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8.3.24

VEB MUSEUM Das Deutsche Hygiene-Museum in der DDR

Dresden

VEB MUSEUM Das Deutsche Hygiene-Museum in der DDR

Musikalische Ausstellungseröffnung | Geschlossene Veranstaltung
Date:  
8.3.24
Start: 
6:00
Location: 
Dresden
Event Location: 
Deutsches Hygiene-Museum, Großer Saal

Was war das für ein Museum, an das sich viele Ostdeutsche bis heute erinnern können? Welche Themen haben dieses 1912 gegründete Traditionshaus so attraktiv gemacht? Und was kann seine DDR-Geschichte über die Gesellschaft und Arbeitswelt eines Staates erzählen, den es nicht mehr gibt?

Erstmals behandelt eine Sonderausstellung diesen Abschnitt der Museumsgeschichte – von der frühen Nachkriegszeit bis zur Neuausrichtung des Hauses in den 1990er-Jahren. Dabei steht das vielschichtige Profil des Museums im Mittelpunkt, das für seine DDR-Phase charakteristisch war: Als staatliches „Institut für Gesundheitserziehung“ war es nämlich nicht nur ein gut besuchter Ausstellungsort, sondern gleichzeitig ein Produktionsbetrieb für anatomische Modelle und andere medizinische Lehr- und Aufklärungsmittel und nicht zuletzt auch ein „Klubhaus“, in dem zahlreiche kulturelle Veranstaltungen für und mit seinen Beschäftigten stattfanden.

Advance Ticket Sale: 
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11.4.24

BECOME CHOIR - Stimmen des Gedenkens - Kulturelle Transformationen | Gastspiel beim ID-Festival Berlin

Berlin

BECOME CHOIR - Stimmen des Gedenkens - Kulturelle Transformationen | Gastspiel beim ID-Festival Berlin

Werke von Paul-Heinz Dittrich, Eres Holz (UA), Ohad Ben-Ari, Amir Shpilman, John Cage und Salomone Rossi
Date:  
11.4.24
Start: 
19:30
Location: 
Berlin
Event Location: 
Radialsystem Berlin

Mit einer tiefen ästhetischen Reflexion des Holocaustspräsentiert das Projekt Kunst als Medium, um die menschliche Erfahrung in Bezugauf historisches Trauma zu erforschen. Angeregt durch Adornos Aussage, dassnach Auschwitz keine Gedichte mehr geschrieben werden könnten, stellt es sichder Frage, wie Kunst das Unfassbare und das menschliche Leid angemessendarstellen kann.

Das wegweisende Werk Theodor W. Adornos revolutionierte dieästhetische Theorie. In Zeiten, in denen Poesie als Feier von Schönheit galt,hebt das Projekt die tiefgreifenden Werke des Dichters Paul Celan hervor, dievon Ehrfurcht und Bitterkeit geprägt sind.

Im Rahmen eines immersiven Konzerts erkennt das Projekt dieMusik als festliche ästhetische Form, die ähnlichen Herausforderungengegenübersteht. Dabei stehen Kompositionen, die das Leiden inKonzentrationslagern behandeln, im Fokus. Durch die choreografische Umsetzungvon Johannes Schropp erhält das Konzert eine körperliche Dimension.

Das Programm der Veranstaltung verbindet auf synästhetischeWeise verschiedene ästhetische Ansätze und erkundet sowohl alte Musik vonSalomone Rossi als auch moderne musikalische Aspekte. Für AuditivVokal Dresdenrepräsentiert dieses Projekt eine mutige Untersuchung der Möglichkeiten undGrenzen der Kunst und lädt zum Nachdenken und Dialog über unsere Vergangenheitund Identität ein.

AuditivVokal Dresden, 16er Besetzung

Johannes Schropp, Choreographie

Olaf Katzer, Künstlerische Leitung

 

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